Chalkidiki
Ferienorte

Olympische Riviera
Südwestlich von Thessaloniki, zwischen den beiden Flüssen Aliakmonas und Pinios, befindet sich auf dem nordgriechischen Festland der Regierungsbezirk Pieria. Pieria erstreckt sich über 1.516 Quadratkilometer, hat ca. 130.000 Einwohner und verläuft an der Küste der Meerenge Thermaischer Golf.
Die Hauptstadt des Bezirks ist Katerini. Katerini liegt sechs Kilometer vom Meer im Landesinneren und war bis 1912 noch ein kleines Dorf. Heute ist es eine moderne Stadt, die die traditionelle Lebensweise mit der modernen verbindet. Eine kilometerlange Fußgängerzone mit vielen schönen Geschäften, etlichen Straßencafés, Bars und Restaurants lädt zum Bummel und Einkaufen ein. Der Charakter des Gebiets wird bestimmt durch die Nähe zum Meer.
Die Landschaft Pierias zeigt uns ganz unterschiedliche Gesichter. Bei Katerini ist sie sehr eben und weitläufig. Die Strandorte Paralia und Olympic Beach mit einem kilometerlangen flach abfallenden Sandstrand sind touristische Zentren, in denen im Sommer das Leben pulsiert.
Kassandra
Kassandra ist der westlichste und bekannteste Finger der Halbinsel Chalkidiki, ca. 95 km von Thessaloniki entfernt, mit kleinen Orten, den meisten Hotels und der besten Infrastruktur. Kassandra zeichnet sich durch eine intakte Natur, schöne, hügelige Landschaften, Pinienwälder und viel Grün aus. Kleine Badebuchten und lange Sandstrände, umgeben von Felsen mit tiefblauem Meer, laden zum Baden ein.
Besonders lebhaft ist der Ort Kallithea. Mit seinen Hotels, Tavernen, Cafés, Einkaufsmöglichkeiten und als Zentrum des Nachtlebens hat sich Kallithea seit einigen Jahren zum touristischen Hauptort Kassandras entwickelt. Tagsüber, vor allem aber abends, zieht es zahlreiche Besucher aus den umliegenden Hotels und Ortschaften hierher. Der im Winter nur wenige hundert Einwohner zählende Ort nimmt so an manchen Tagen weit über 10.000 Gäste und Besucher auf.
Bei einem Bummel durch die engen Gassen und der Fußgängerzone von Afitos stößt man auf zahlreiche unzerstörte Beispiele griechischer Architektur. Aber auch die anderen Orte wie Possidi, Siviris oder Kriopigi versprechen gute Erholungsmöglichkeiten.
Sithonia
Sithonia, der mittlere der drei Finger von Chalkidiki, 50 km lang und 30 km breit, ist mit seinen kleinen Dörfern und einsamen Badebuchten der unberührteste Teil von Chalkidiki.
Kleine Hafenorte, in denen nur wenige Fischerboote vor sich hindümpeln; lange Strandabschnitte, an denen bescheidene Campingplätze die einzige Übernachtungsmöglichkeit darstellen; kaum größere Ansammlungen von Hotels und Tavernen, die Lärm und Unruhe bedeuten.
All dies macht den Charme Sithonias aus, dieser eher wilden, von üppigem Grün bedeckten Halbinsel, die mehr ein Ziel von Romantikern,Wassersportfreunden und Naturliebhabern ist, die gern wandern oder Fahrrad fahren. Doch keine Sorge: Auch hier muss niemand auf gute Hotels und schöne Tavernen verzichten. Alles ist hier jedoch noch stärker von jener ursprünglichen griechischen Atmospähre geprägt.
An der Westküste befinden sich die ursprünglichen Orte Metamorfosis und Neos Marmaras mit schönen Hotelanlagen, Badebuchten und kilometerlangen Sandstränden. Neos Marmaras ist der größte Ort Sithonias und bildet auch wegen der touristischen Infrastruktur das Zentrum des Fingers. Hier findet man die meisten Restaurants, Geschäfte und Bars.
- Zielgebiete Griechenland












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