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Tauchen auf Mallorca bedeutet kristallklares Wasser, beeindruckende Riffe und eine Vielfalt an Meereslebewesen. Mit Wassertemperaturen zwischen 16–25 Grad bietet die Insel ideale Bedingungen für Taucher jeder Erfahrungsstufe. Zu den bekanntesten Tauchgebieten gehören die südwestliche Küste, die Strände rund um Palma de Mallorca und die kleinere Insel Sa Dragonera.
Wer seinen ersten Tauchgang auf Mallorca macht, sollte an den geschützten Hausriffen starten. Viele Tauchschulen betauchen flache Riffkanten und Lagunen im ruhigen Wasser. So sammeln Anfängerinnen und Anfänger die nötige Erfahrung.
Cala Santanyi (Santanyi, Südküste)
Cala Llombards (Cala Llombards, Südküste)
Es Trenc (Süden der Insel)
Mit zunehmender Erfahrung wird das Tauchen auf Mallorca noch vielseitiger. Für fortgeschrittene Taucherinnen und Taucher gibt es zahlreiche beeindruckende Felsriffe und Unterwasserhöhlen, die eine reiche Meereswelt bieten. An den Tauchrevieren bei Cap de Formentor oder Sa Dragonera treffen Sie auf Rochen und gelegentlich sogar auf Haie.
Cap de Formentor (Cap Formentor, Nordküste)
Sa Dragonera (Naturpark im Südwesten)
Einige Bereiche Mallorcas sind als Meeresschutzgebiet ausgewiesen und weisen dadurch größere Fischbestände auf. Tiefe Steilwände und mögliche Strömungen erfordern beim Tauchen mehr Erfahrung.
El Toro (Santa Ponsa, Südküste)
La Catedral (Cala Ratjada, Ostküste)
Die Unterwasserwelt beim Tauchen auf Mallorca ist typisch mediterran geprägt: Felsriffe, Höhlen, Seegraswiesen und sandige Plateaus. Charakteristisch sind Zackenbarsche, Muränen, Barrakudas, Oktopusse, Drachenköpfe und zahlreiche Schwarmfische. Die beste Reisezeit für einen Mallorca Tauchurlaub liegt zwischen Mai und Oktober. In diesen Monaten sind die Wassertemperaturen am höchsten und die Wetterbedingungen stabiler. Buchen Sie jetzt Ihren Tauchurlaub mit alltours!